RES Workspace Manager
Ganz gleich, ob es um klassische Arbeitsplatzrechner und Laptops geht oder um virtualisierte Plattformen wie Remote-Desktops und VDI (Virtual Desktop Infrastructure): Jede dieser Technologien dient vor allem dazu, Anwender bestmöglich bei der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen. Als IT-Profi wissen Sie jedoch nur zu gut, dass es mit der Bereitstellung der technischen Mittel nicht getan ist: Laufend sollten Betriebssystem-Upgrades umgesetzt, (virtuelle) Applikationen aktualisiert oder Skripte, Roaming-Profile und Benutzerregeln für bestimmte User-Gruppen erstellt werden. All das trägt zu immer komplexeren IT-Infrastrukturen bei. Und diese zunehmende Unübersichtlichkeit macht nicht nur Ihren Job schwieriger. Sie ist auch der Grund, warum Anwender sich über Verzögerungen beim Einloggen beschweren oder sich für den Zugriff auf verschiedene Applikationen immer wieder in neuen Systemumgebungen anmelden müssen.
Mit Hilfe von RES Software gelingt es Ihnen, jedem Ihrer Anwender eine Arbeitsumgebung bereitzustellen, die höchste Produktivität ermöglicht und gleichzeitig einfach zu verwalten ist. Desktops werden standort- und zeitunabhängig – und der User sogar desktopunabhängig. Was das bedeutet? Eine strikte Trennung der Anwender von der Desktop-Hardware ist der Schlüssel, um Änderungen einfacher zu steuern und allen Mitarbeitern einen optimalen Zugriff auf die benötigten Applikationen zu gewähren – jederzeit und an jedem Ort.
Der RES Workspace Manager gibt Ihnen die Freiheit, bei der Verwaltung von Desktops genau das Maß an zentraler Kontrolle und Lenkung zu realisieren, das Sie aktuell für Ihr Unternehmen wünschen. Darüber hinaus haben Sie jederzeit die Möglichkeit, weitere Komponenten der Lösung zum Einsatz zu bringen, wenn Ihr Betrieb wächst oder neue Funktionen benötigt. Diese drei frei kombinierbaren Module stehen zur Auswahl:

Eine übergreifende Plattform
Mit dem RES Workspace Manager erhalten Sie eine übergreifende Plattform, die alle unterschiedlichen Anwendertypen integriert, weil sie nicht nur einzelne Nutzer, sondern auch User-Gruppen verwaltet. Die Lösung verzichtet also auf ein klassisches Management von Anwenderprofilen. Stattdessen können Sie jederzeit vorgeben, welche IT-Dienste den Nutzern in deren jeweiliger User-Gruppe bereitstehen.
Zero-Profile-Technologie
Das Verwalten von Anwendern auf der Ebene von User-Gruppen bedeutet keineswegs, dass Sie nun mit „Super-Profilen“ umgehen müssen. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Mit dem RES Workspace Manager kommen Sie in den Genuss einer System-Umgebung mit echten „Zero Profile“-Qualitäten. So gewährleisten Sie auf sichere und einfach zu handhabende Weise eine Applikationsbereitstellung, die aus Nutzersicht jederzeit optimal abläuft.
Eine zentrale Konsole
Mit dem RES Workspace Manager erhalten Sie das Instrumentarium, um alle Anwender in Ihrem Unternehmen über eine zentrale Konsole zu verwalten. War es in den Vergangenheit z.B. erforderlich, einen für diverse Applikationen freigeschalteten Mitarbeiter gleichzeitig im Terminal Server, in Active Directory und in VDI vorzuhalten, genügt es nun, diesen User ein Mal in der Management-Konsole des RES Workspace Managers anzulegen. So profitiert Ihre IT-Abteilung selbst bei äußerst heterogenen IT-Infrastrukturen von einer einheitlichen Administrations-Umgebung.
Composition & Personalization: Anordnung und Personalisierung.
Dieses Modul des RES Workspace Managers ist Ihr erster Schritt hin zu einer lückenlos verwalteten Desktop-Infrastruktur. Denn der Lösungsbaustein für die Anordnung und Personalisierung der Desktops stellt jedem User kontextbezogen eine zentral verwaltete EDV-Umgebung bereit, die genau diejenigen Applikationen, Daten, Drucker- und Benutzereinstellungen umfasst, die er für die Erledigung seiner Aufgaben benötigt.Gleichzeitig wird es der IT-Abteilung ermöglicht, sämtliche Änderungen über eine zentrale Management-Konsole umzusetzen. Dabei lassen sich damit einhergehende Auswirkungen bereits vorausschauend prüfen, bevor die entsprechenden Modifikationen auf den einzelnen Desktops vorgenommen werden.

Advanced Administration: Erweiterte Administration
Die nächste Herausforderung auf dem Weg zu personalisierten Desktops besteht darin, volle Kontrolle und Transparenz über die bereitgestellten Workspaces zu erlangen. Die Aufzeichnung aller Änderungen in eindeutigen Log-Daten, ein modernes Berichtswesen mit aktuellen Status-Reports sowie Informationen zur Nutzung verschiedener Softwarelizenzen tragen dazu bei, das Management von IT-Infrastrukturen erheblich zu verbessern. Dieses Modul des Workspace Managers ermöglicht es Ihnen, die Funktionen der zentralen Steuerungs-Konsole ganz gezielt für ausgewählte Administratoren in Ihrem Unternehmen zu öffnen Sowie Echtzeit-Berichte zu den aktuellen Konfigurationen zu generieren. Darüber hinaus unterstützt die Lösung die IT-Abteilung bei der Aufgabe, unterschiedliche Verfahren der Applikationsbereitstellung reibungslos zu handhaben.
Security & Performance: Sicherheit und Leistung
Mit dem RES Workspace Manager erfolgt die Bereitstellung der Workspaces stets im Einklang mit den individuell definierten.Unternehmensrichtlinien. Auf Grundlage der beiden anderen Komponenten verhindert das Sicherheitsmodul, dass Anwender etwa IT-Dienste nutzen, zu denen sie nicht berechtigt sind – sei es, dass sie eine bestimmte Applikation aufrufen oder auf einen Wechseldatenträger zugreifen möchten. Solche Restriktionen lassen sich individuell ergänzen oder aufheben.
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Der RES Workspace Manager ist ein Teil von RES Dynamic Desktop Studio: einer Komplettlösung, mit der Sie die Bereitstellung von Software-Anwendungen über eine zentrale Konsole analysieren, rationalisieren, automatisieren und verwalten können. RES Dynamic Desktop Studio sorgt für eine strikte Trennung zwischen den Workspaces der Anwender sowie der Hardware und den zugrundeliegenden Betriebssystemen – und realisiert so IT-Umgebungen, die sich laufend und ohne Schwierigkeiten anpassen und weiterentwickeln lassen. Als weiteren Lösungsbaustein umfasst RES Dynamic Desktop Studio zudem den RES Workspace Manager. Im Zusammenspiel versetzen diese beiden Produkte jede IT-Abteilung in die Lage:
• Software-Applikationen und andere Informationstechnologien tatsächlich wie einen Service bereitzustellen
• Künftige Änderungen der IT-Infrastruktur wesentlich einfacher umzusetzen • Den Kostenaufwand einzudämmen
• Hohe Sicherheitsstandards und sonstige Vorgaben und Richtlinien konsequent durchzusetzen
• Den Unternehmenswert auf strategische Weise weiterzuentwickeln

10 gute gründe, auf dynamische Desktops zu setzen.
1. Bereiten Sie die IT-Infrastruktur auf künftigen Änderungsbedarf vor.
2. Senken Sie die Gesamtkosten für den Desktop-Betrieb.
3. Vereinfachen Sie die Migration auf neue Betriebssysteme.
4. Erhöhen Sie Sicherheitsstandards aus Anwenderperspektive.
5. Setzen Sie verbindliche Geschäftsregeln konsequent durch.
6. Stellen Sie sicher, dass alle Mitarbeiter stets rechtzeitig die richtigen Informationen vorliegen haben.
7. Ordnen Sie die Zuweisung von IT-Ressourcen neu, sodass Sie sich in Zukunft auf Projekte von strategischem Wert konzentrieren können.
8. Sorgen Sie dafür, dass Anwender aus ein und derselbenDesktop-Session heraus auf lokale und virtuelle Applikationen zugreifen können.
9. Lenken Sie die Bereitstellung von IT-Anwendungen selbst in heterogenen Systemumgebungen über eine zentrale Management-Konsole.
10. Liefern Sie den Usern die IT als echten Service aus.
